Think positive: Verkaufsgespräche positiv beeinflussen

 

Was tun, um Verkaufsgespräche positiv zu beeinflussen? Diese Situation kennen Sie sicher auch – Sie kommen aus einem Kundengespräch, das nicht ganz zur Zufriedenheit verlaufen ist. Aber sind nicht sicher, woran es nun gelegen hast, das der Kunde nicht “angebissen” hat. An Ihnen? Am Preis? Oder etwas ganz anderem?

Lassen Sie uns zunächst einen Blick auf die eigene Motivation und das eigene Verhalten im Verkaufsgespräch werfen. Was meinen Sie – durch welche Verhaltensweisen könnten Sie Ihre Verkaufsgespräche positiv beeinflussen? Die besondere Herausforderung als Selbstständiger oder Dienstleister ist es doch, vor jedem Gespräch motiviert und fit zu sein.  Motivation quasi auf Knopfdruck, wie schaffen wir das?

Lesen Sie meine 4 Tipps, um Verkaufsgespräche positiv beeinflussen!

 

1. Auf Körpersprache und Ausdruck achten

Was wir verbal zu sagen haben, macht nur einen Teil unserer komplexen Botschaft aus. Sobald wir in Erscheinung treten, kommunizieren wir – auch ohne große Worte und lange Reden. Die Körpersprache ist dabei spontan und liefert wertvolle Informationen und Hinweise über unsere Einstellung und Haltung unseren Gesprächspartnern und uns selbst gegenüber. Wenn Sie einen Kunden direkt ansprechen und so etwas sagen wie „ich freue mich, Sie zu sehen!“, Ihre Mimik dabei aber was ganz anderes ausdrückt, nimmt Ihr Kunde das sofort wahr.

2. Sich in Stimmung bringen

Eine gute Stimmung, und zwar bevor Sie ins Verkaufsgespräch starten, ist immer Gold wert. Nehmen Sie sich einen Moment Zeit und denken Sie intensiv an das letzte, besonders erfolgreich gelaufene Gespräch. Genießen Sie dieses Gefühl ruhig einen Moment und Sie werden sehen – die Stimmung hebt sich sofort.

3. Den Gesprächspartner im Blick behalten

Gerade am Anfang eines Gespräches ist es hilfreich, die Stimmung des Gesprächspartners so genau wie möglich zu erfassen, um ihn gut abzuholen und eine entspannte Atmosphäre schaffen. Beobachten Sie seine Stimmung, wie er spricht – laut oder leise, welche Sprache er wählt – eher nüchtern oder bildhaft. Vertrauen bauen Sie am leichtesten auf, wenn Sie eigene Sprech- und Verhaltensweisen leicht angleichen – durch den gezielten Einsatz von Mimik und Gestik bauen schaffen Sie ein angenehmes Klima.

 4. Aufmerksam bleiben

Achten Sie im Gespräch auch auf sich selbst. Wie steht es um Ihre Angewohnheiten, z.B. Blättern in Unterlagen, Herumspielen mit dem Kugelschreiber, seitliches Abstützen des Kopfes, unmotiviertes Schauen auf die Uhr. All dies sendet unbewusst Botschaften, die ein Gesprächspartner registriert – und gegebenenfalls interpretiert.

Mein Praxistipp:

Behalten Sie trotz vieler Details immer das große Ganze im Blick. Denn für alle Signale und Besonderheiten gilt: Ein einzelner Aspekt allein sagt wenig über die Haltung des Gegenübers – das große Ganze besteht immer aus der Summe seiner Teile. Dies gilt auch bei der Interpretation von körpersprachlichen Signalen in der Kundenakquise. Vertrauen Sie vor allem auf Ihr Bauchgefühl und Ihre eigene Authentizität!

Last but not least: Meine Einladung zur “5 Tage-Challenge: Verkaufsgespräche erfolgreich zum Abschluss bringen”. Sie startet am 20. März 2017

Hier kostenfrei anmelden: http://www.akquise-plus.de/verkaufsgespraeche-challenge/

Hier kostenfrei anmelden: 

Die Autorin: Christina Bodendieck berät und unterstützt Unternehmen und Selbstständige durch Akquise und Marketing-Strategien, Training und Coaching zu allen Akquise und Vertriebsthemen.  Sie gibt Workshops und hält Vorträge. Sie wollen mehr erfahren?

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